1.000 Mal gute Nacht

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Zusammenfassung

Rebecca (Juliette Binoche) ist eine der besten Kriegs-Fotojournalistinnen der Welt, die gefährliche und abschreckende Bilder in den schrecklichsten Landschaften einfängt, um die wahren Kosten des modernen Krieges zu beleuchten. Aber sie ist auch eine Ehefrau und Mutter, die jedes Mal, wenn sie in ein neues Kampfgebiet reist, einen Ehemann und zwei kleine Töchter zurücklässt. Nach einer Nahtoderfahrung, die das Ritual einer Selbstmordattentäterin dokumentiert, stellt Ehemann Marcus (Nikolaj Coster-Waldau) ihr ein Ultimatum: Entweder sie gibt den gefährlichen Beruf auf oder sie verliert die Familie, auf die sie sich verlässt, wenn sie von jedem Einsatz zurückkehrt. Doch die Überzeugung, dass ihre Fotos etwas bewirken können, zerrt immer wieder an Rebeccas Entschlossenheit, so dass es ihr schwerfällt, ganz aufzugeben. Als sie das Angebot erhält, ein Flüchtlingslager in Kenia zu fotografieren, einen Ort, der angeblich so sicher ist, dass Tochter Steph (Lauryn Canny) mitkommen darf, wird Rebecca bewusst, wie viel sie jedes Mal riskiert, wenn sie sich wieder in den Kampf begibt. [Filmbewegung]

1.000 Mal gute Nacht – Details

Bewertungen

Unten sehen Sie die Bewertungen von professionellen Kritikern und Zuschauern für den Film 1.000 Times Good Night:

  • Benutzerbewertung – 6.8
  • Kritikerbewertungen – 57

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